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Mit der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) wurde im Jahr 2000 ein umfassender Rechtsrahmen für den Gewässerschutz in Europa geschaffen. Ziel ist der chemisch und ökologisch gute Zustand der Oberflächengewässer und der chemisch und mengenmäßig gute Zustand des Grundwassers. In der Aktualisierung der Bestands- aufnahme und Zustandsbewertung wurde festgestellt, dass im 1. Bewirtschaftungszeitraum (2010 bis 2015) noch keine wesentlichen Verbesserungen eingetreten sind und der gute Zustand in vielen Wasserkörpern noch nicht erreicht ist. Gegenwärtig werden die für den 2. Bewirtschaftungszeitraum (2016 bis 2021) geplanten Maßnahmen umgesetzt. Weitere Informationen zur WRRL stehen auf der Webseite www.wrrl-mv.de bereit.

Das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie (LUNG), die Landesforschungsanstalt (LFA) und die LMS Agrarberatung/LFB bilden die Arbeitsgruppe Wasserrahmenrichtlinie und Landwirtschaft. Ein zentrales Teilziel besteht in der Minderung der diffusen Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft in die Gewässer.

AKTUELL:

Zwischenfruchtanbau zur Minderung von N-Bilanzüberhängen 2016

Potentielle Nitrataustragsgefährdung bei der Stickstoffdüngung berücksichtigen

Die Umsetzung der Nitratrichtlinie und der Wasserrahmenrichtline in Dänemark

Konzept zur Minderung diffuser Nährstoffeinträge in Gewässer (2016 - 2021)

Handlungsempfehlung für die Anlage von Dränteichen